
Mit ihm fahre ich durch Höhen und Tiefen.
Ab und zu freue ich mich darauf, dass es wieder bergab geht.

Ein 2 Personenzelt hat genug Platz, falls es mal länger regnet oder ähnliches eine längere Pause verursachen.

Frühstück, Mittag und Abendessen.
Die Trangia ist immer ein guter Begleiter.
Dafür benutze ich am liebsten Software,
weil es bei unvorhersehbaren Dingen, wie Baustellen ohne Umleitung, viel einfacher ist die Route anzupassen oder Einkaufsmöglichkeiten zu finden
Obwohl man meint, die Tour entsprechend der Kondition, den Wetterbedingungen und der Umgebung (Höhenmeter etc.) perfekt geplant zu haben, kommt es vor, dass die Tagesform vorgibt, die Route zu ändern und man früher als erwartet einen Schlafplatz braucht.
Hier hilft es mir, unterwegs einfach spontan auf Hinweisschilder für Campingplätze zu achten. Das nimmt extrem viel Stress raus und die Lust aufs Weiterfahren bleibt erhalten.
Es hat mir irgendwann den Spaß genommen, Unterkünfte starr von zu Hause aus durchzubuchen.
Das klingt vielleicht leichtsinnig, hat aber den unbezahlbaren Vorteil, dass sich das Abenteuer viel freier anfühlt.
Nützliche hinweise zur Unterkunft Suche.


Der Blick über den Tellerrand
Warum das Rad neu erfinden, wenn es da draußen bereits fantastische Berichte, Dokumentationen und Analysen gibt? Auf meinen Touren stelle ich immer wieder fest, dass der Austausch von Erfahrungen und das Lernen von anderen Radreisenden oder Verkehrsplanern den eigenen Horizont ungemein erweitert.
In diesem Bereich sammle ich lesenswerte Berichte, inspirierende Videos und spannende Mediathek-Funde rund um die Themen Fahrradkultur, Infrastruktur und das Leben im Sattel.
Schau dir zum Einstieg gerne den Video-Tipp rechts an – ein faszinierender Blick darauf, was beim Thema Radverkehr bei unseren Nachbarn in den Niederlanden so viel besser läuft und was wir uns davon abschneiden können!