Die Navigation

Rechts befindet sich eine kleine Auswahl an nützlichen Hilfsmitteln zur Vorbereitung einer Radtour.

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Die Seite Radreise-Wiki enthält eine ganze Palette an Informationen rund um das Thema.

zum Beispiel gpx tracks, welche ins Navi importiert werden können.

OpenCycleMap ist ebenfalls sehr geeignet ausgeschilderte radrouten zu finden und bei der Tourplanung zu berücksichtigen.


Komoot ist eine Pattform auf der man sich anmelden muss um dort eine Tour zu planen.

Die Benutzung ist in der einfachen Ausführung kostenlos.

Allerdings hat die Premium Variante  einige Vorteile wie z.B. einen Mehrtagestourenplaner




 

Infos zur Tour

Hier ist ein Beispiel einer Tour inkl. Übernachtung auf einem BIWAK-Platz.

Biwak-Plätze haben oft keine Sanitären Anlagen, aber liegen meist an kleinen Flüssen.

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Der BiWAk-Platz Mönchwinkel ist ein guter Startpunkt für Touren Richtung Oder und in den Spreewald. ist ein

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Als Beispiel für eine Mehrtagestour.

Zuerst setze ich den Start und den Endpunkt der zu planenden Tour.

Dafür schalte ich alle Highlights in Komoot aus und lasse mir nur Bahnhöfe und Campinplätze anzeigen.

So sehe ich, wie lang die Tour mit der Voreinstellung (z.B. Fahrrad, Rennrad, etc.) von Komoot wird.

Danach schalte ich die Highlights wieder ein und passe die Tour so an, dass ich viel befahrene Straßen vermeide.

Da kann dann schonmal, die ein oder andere Schotterpiste bei rauskommen.



Wenn die Tour grob geplant ist, schalte ich die Highlights und alles ähnliche wieder aus.

Es bleibt nur noch die Tourenführung sichtbar.

Um Rastplätze zu finden schalte ich jetzt nur Schutzhütten ein. Das macht es einfach entlang der Route entsprechende Pausen einzuplanen. 

Damit ich genug Proviant, ohne zu viel zu schleppen dabei habe, plane ich am Anfang der Tour eine Einkaufsmöglichkeit ein. Hier kaufe ich mir 2-3 Liter Wasser oder nach Lust andere Getränke.

Wasser kann unterwegs oft nachgefüllt werden.

Beim Essen sieht es anders aus.

Oft ist es sehr warm unterwegs, wodurch sich kalt zu haltende Lebnsmittel eher nicht eignen.

Es kann auch sinnvoll sein, ab der Hälfte einen weiteren Einkauf einzuplanen.

So reduziert man das Gewicht unterwegs.

Erst am Ende der geplanten Tour (letzte Einkaufsmöglichkeit vor erreichen des Übernachtungsplatzes), 

wird alles für das Abendessen und das Frühstück eingekauft.